Filmförderpreis für Koproduktionen
von Nachwuchsfilmemachern aus Deutschland und Ländern Osteuropas
Mit dem Filmförderpreis für Koproduktionen unterstützt die Robert Bosch Stiftung drei Koproduktionsteams, in denen osteuropäische sowie deutsche Nachwuchsfilmemacher zusammenarbeiten. Der Preis wird in den Sparten Animation, Dokumentation und Kurzspielfilm in Höhe von jeweils bis zu 70.000 Euro vergeben. Der Filmförderpreis ermöglicht jungen Filmemachern der Fachrichtungen Produktion, Regie, Kamera und Drehbuch im jeweils anderen Land neue Arbeitsweisen und Stile kennen zu lernen.
Partner der Robert Bosch Stiftung:
Das goEast Festival des mittel- und osteuropäischen Films ist seit 2006 Partner des Filmförderpreises und wird 2012 zum sechsten Mal Ort der Preisverleihung. Die Leiterin des Festivals ist beratendes Mitglied der Jury.
ARTE ist seit 2007 Medienpartner des Filmförderpreises und vergibt jährlich einen Spezialpreis an einen besonders gelungenen Film aus dem Kreis der Preisträger. ARTE entsendet einen Vertreter in die Jury.
Osteuropa hat eine bedeutende cinematographische Tradition, die sich mit großem Ideenreichtum weiterentwickelt - trotz zum Teil schwieriger Arbeitsbedingungen. Die Robert Bosch Stiftung will mit ihrer Förderung von Koproduktionen nachhaltig Impulse für den Austausch und die Entwicklung des europäischen Films geben. Mit dem goEast Festival des mittel- und osteuropäischen Films und ARTE sind dafür hervorragende Grundlagen gegeben.
Bewerben können sich Koproduktionsteams, die aus Nachwuchsfilmemachern aus einem Land Ost- und Südosteuropas und Deutschland bestehen. Eine Bewerbung ist nur als Team möglich. Der Film soll sowohl in Deutschland als auch im Partnerland produziert werden. Im Vordergrund steht dabei der Austausch zwischen den Kulturen.
Bewerbungsschluss war der 31. Oktober 2011
Weitere Informationen finden Sie unter:
Mit dem Filmförderpreis für Koproduktionen unterstützt die Robert Bosch Stiftung drei Koproduktionsteams, in denen osteuropäische sowie deutsche Nachwuchsfilmemacher zusammenarbeiten. Der Preis wird in den Sparten Animation, Dokumentation und Kurzspielfilm in Höhe von jeweils bis zu 70.000 Euro vergeben. Der Filmförderpreis ermöglicht jungen Filmemachern der Fachrichtungen Produktion, Regie, Kamera und Drehbuch im jeweils anderen Land neue Arbeitsweisen und Stile kennen zu lernen.
Partner der Robert Bosch Stiftung:
Das goEast Festival des mittel- und osteuropäischen Films ist seit 2006 Partner des Filmförderpreises und wird 2012 zum sechsten Mal Ort der Preisverleihung. Die Leiterin des Festivals ist beratendes Mitglied der Jury.
ARTE ist seit 2007 Medienpartner des Filmförderpreises und vergibt jährlich einen Spezialpreis an einen besonders gelungenen Film aus dem Kreis der Preisträger. ARTE entsendet einen Vertreter in die Jury.
Osteuropa hat eine bedeutende cinematographische Tradition, die sich mit großem Ideenreichtum weiterentwickelt - trotz zum Teil schwieriger Arbeitsbedingungen. Die Robert Bosch Stiftung will mit ihrer Förderung von Koproduktionen nachhaltig Impulse für den Austausch und die Entwicklung des europäischen Films geben. Mit dem goEast Festival des mittel- und osteuropäischen Films und ARTE sind dafür hervorragende Grundlagen gegeben.
Bewerben können sich Koproduktionsteams, die aus Nachwuchsfilmemachern aus einem Land Ost- und Südosteuropas und Deutschland bestehen. Eine Bewerbung ist nur als Team möglich. Der Film soll sowohl in Deutschland als auch im Partnerland produziert werden. Im Vordergrund steht dabei der Austausch zwischen den Kulturen.
Bewerbungsschluss war der 31. Oktober 2011
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